Sonntag, 8. November 2026, 11.00 Uhr

Reihe: Jüdische Kulturwochen
Ort: Haus der Geschichte, S-Mitte
Mitveranstalter: Haus des Dokumentarfilms

Soul on fire

Dokumentarfilm und Publikumsgespräch.

Elie Wiesel wurde als Sohn jüdischer Eltern im rumänischen Sighetu geboren. 1944 wurde die Familie deportiert. Er beschreibt die im KZ erlittenen Verbrechen in seinem 1956 veröffentlichten Bericht Un di Velt hot geschvign. 1963 siedelt Wiesel in die USA über und lehrt später in New York, dann in Boston Literatur, Judaistik und Philosophie. Mit Anmeldung.